Mein Onkel Otto – Lebensheld

Dann endlich ging die Tür auf. Raus Richtung Ankunftshalle. Dort standen viele Menschen. Viele hatten Täfelchen in der Hand mit Namen darauf. Plötzlich fiel mein Blick auf einen Mann. Groß sehr groß oder kam es mir nur so vor. Er lachte, lachte laut. Schwenkte seine Tafel, mit meinem Namen darauf. Hatte mit dem neben ihn stehenden eine richtige Hetz. Sprach jeden an – Ronald, Ronald, wieder und wieder hört ich meinen Namen.

Dann sah er mich. Ich lächelte und schleppte meinen Koffer in seine Richtung. He da bist du ja war seine Begrüßung. Ja da bin ich gab ich zurück. Wir umarmten uns. Meine Mutter hatte immer erzählt das er es nicht so hat mit der Herzlichkeit mit Umarmungen, das kam mir jedoch nicht so vor. Ich freute mich innerlich so freundlich begrüßt zu werden. Wie war der Flug. Fragte mich mein Held. Ich sah in seine Blauen Augen. Er war gut einen Kopf größer als ich. Hatte weißes kurzes Haar und ein kantiges Gesicht. Breiteste Schultern. Ja der Flug war schön. Gab es hübsche Mädchen auf dem Flug. Ja auch. Lachte ich. He wir haben vorhin sogar einen dunkelhäutigen Jungen gefragt ob er Roland ist. So gingen wir lachend hinaus vor den Flughafen ich trug meinen Koffer und mein Onkel legte seine Hand schützend um meine Schultern. Normalerweise wäre diese Geste nicht so möglich gewesen bei mir – bin ja kein Kind mehr – doch mein Held der durfte das das war fast wie eine Auszeichnung.

Draußen stand ein Pontiac Firebird in rot. Wieso wunderte mich das jetzt nicht. Klasse Auto zollte ich dem 7.5 Liter Auto mit knapp 335 PS meine Verehrung. Es war immer mein Lieblingsauto beim Auto Quartett. Der kann schon was, 450 PS ein Freund hat ihn mir umgebaut und vom Verbrauch her, keine Ahnung. Jeder sieht irre aus, das ja auch mein Lieblingsauto. Zeigt ich mich erfreut in diesem Schlitten abgeholt zu werden. Ja das dachte ich mir, gab mein Onkel zurück. Komm steig ein wir haben noch ein paar Meilen vor uns. Wie viele denn? Fragte ich ganz unbedarft meinen Onkel und sah ihn über das Autodach hinweg an. In seinen Augen blitzte der Schalk auf, so wie meine Mutter ihn beschrieben hatte, genau so wirkte er auf mich. Älter zwar, doch interessant in jedem Fall.

Er ließ sich in den Fahrersitz fallen. Knallte die Autotür hinter sich zu. Ich rutschte auf den Beifahrersitz. Leder Bezug. Schnall dich an mein Junge es sind 350 Meilen die wir noch fahren, auf der Ontario Highway 11. Ach das doch nicht weit. Das fahre ich manchmal zweimal im Monat wenn ich Edith, hier in Toronto besuchen komme. Edith war seine Tochter. Besänftigte mich mein Onkel als er meinen überraschten Blick sah.

Wahnsinn. In diesem Moment wurde mir bewusst, Kanada war eine andere Dimension in vielen Dingen war das hier alles anders. Davon sollte mir mein Onkel alleine auf der langen Reise in den Norden nach Engelhart. Scheinbar genügte es nach Kanada auszuwandern und aus einem wurde ungesehen ein Fernfahrer.

Er startete das Auto und mit einem heißen Dröhnen ging es los. Richtung Norden. Es war auch irgendwie seltsam – ich wusste viel über meinen Onkel, doch was genau sollte ich mit ihm jetzt reden. Nach all den Jahren der Bewunderung, nach all den Jahren der Träumereien von einem Onkel da weit weg in Kanada, saß ich jetzt plötzlich mit diesem Menschen in einem Auto und war alles was ich so liebte und kannte war weit weit weg von mir irgendwo da drüben hinter all diesen dunkel Wälder verborgen. Doch ich unterschätzte die Feindseligkeit meines Onkels bei weitem. Deine Mutter hat mir geschrieben das du es magst wenn dir jemand Geschichten erzählt. Er sah mich an. Fast verschwörerisch. Ja das mag ich echt sehr gerne. Gab ich noch immer etwas verlegen zurück.

Ja hier in Toronto bin ich auch öfter mal bei Edith. Sie wohnt draußen in einem Vorort. Wir müssen jetzt mal da drüben auf die 401 Richtung Osten und dann kerzengerade rauf in den Norden. Eigentlich einfach die Straßen hier in Kanada. Gerade wie mit einem Lineal gezogen. Ganz anders als im Oldeurope. Er sah mich immer an wenn er in seinen Erzählungen zu einem Punkt kam. Ich sah beim Beifahrerfenster aus dem Auto und wunderte mich gerade über die Tatsache das es scheinbar wirklich so war das alles gerade gestrickt war hier in Kanada. Zumindest mal was die Straßen betraf. Ja bei uns zuhause gibt’s tausend Ecken Kanten und Umfahrungen von Bäumen und Wiesen Flüssen und Häuser. Gab ich zurück.

Weißt du, Roland damals als ich ausgewandert bin, hier her nach Kanada war ich froh das ich diese verwinkelte Welt hinter mir gelassen habe. Geradlinigkeit war genau das was mir gefehlt hat damals. Einen Weg zu gehen, Fehler zu machen und doch wieder hoch kommen ohne gleich wegen jedem Fehler zurecht gebogen zu werden, vor allem von Menschen die niemals Fehler eingestehen. Wieder sein Blick zu mir. Ich nickte nur. Es war auch meine Erfahrung schon gewesen in diesen Jahren das Ideen, Träume an den unzulänglichen Wirklichkeiten einiger gemessen wurden und nicht an der Unendlichkeit der Möglichkeiten.

Wieso bist du niemals mehr zurückgekommen? Fragte ich meinen Onkel. Zurück, in die Steiermark, nein das war mir zu klein alles. War seine Antwort. Hier in Kanada hab ich erst in einer Wäscherei gearbeitet und als dann Hedi meine Frau rüber gekommen ist mit Edith, die war damals gerade mal 5 Jahr zogen wir um von Toronto nach Orilla. Sunshine City genannt. Direkt am Ontario See. Da gab es und gibt es viele Touristen. Wir kauften uns ein kleines Motel und stiegen in die Touristikbranche ein. Viel Arbeit. Doch ich mochte es sehr weil ich mein eigener Herr war. Weil ich dann arbeitete wenn ich es wollte nicht wenn mir ein schlecht gelaunter Mitte Fünfzig nach einem schlecht gelaufenen Wochenende die Arbeit anschafft.

Hedi wollte anfangs nicht hier her nach Kanada, sie hatte ein zu gutes Leben drüben in der Steiermark. Hat dir das deine Mutter erzählt. Ja sie hat es erzählt. Das Hedi die Tochter des Baumeisters war, Hermann Untersätten., er hat rund um den Erzberg alles aufgebaut. Er wollte damals unbedingt, das ich seinen Betrieb übernehme und hat so mit dem Bürgermeister ausgemacht, das meine Hühnerfarm nicht genehmigt werden durfte. Vielleicht, wenn er es mit mir besprochen hätte, aber so hinter meinem Rücken, nein das geht nicht. Kleiner Tipp mein Junge, gib einen Menschen die Hand und wenn das erste wohin der Mensch schaut runter auf deine Hand ist, dann weißt du woran du bist. Er will dich besitzen.

He schon wieder ein einfacher Tipp, um mit Menschen aus zukommen. Dachte ich in diesem Moment. Meine Mutter hat mir erzählt, wenn ich der Frau die für mich bestimmt ist die Hand gebe dann kann ich mir keinen Moment mehr ohne diese Hand vorstellen. Kluge Frau deine Mutter. Ist ja auch meine Schwester. Lachte mein Onkel los. So lachten wir beide. Längst befanden wir uns auf dem Expressway 400 Richtung Norden – der kurz nach Barrie in den Motorway 11 nach Norden führte. Direkt dann durch Orilla. Erklärte mir mein Onkel.

Als du Hedi das erste mal die Hand gegeben hast, wie war das bei dir da? Fragte ich meinen Onkel und sah ihn dabei genau an. Ein breites Lächeln umspülte seinen Mund und seine Augen – zwar nach vorne auf die Straße gerichtet glänzten – das erste mal meiner Hedi die Hand gegeben – fragst du. Wiederholte mein Onkel Gedanken verloren.

Das war damals 1945 als der Krieg dem Ende zu ging und wir oben in Knittelfeld stationiert waren bei der Flugabwehr. Heimurlaub für 2 Tage. Ich stieg aus dem Eisenbahnwaggon aus am Bahnhof in Eisenerz. Es war so am Nachmittag 15 Uhr glaub ich, nein es war 15 Uhr weil gerade die Turmuhr schlug. Eins, Zwei, Drei. Ohne Vorschlag wie sonst bei den Stunden. Bei Punkt Drei dann ein spitzer Schrei hinter mir. Achtung. Ich drehte mich um und da raste ein Mädel auf mich zu. Lange schwarze Haare. Die Beine weit Links und Rechts vom Fahrrad abgespreizt, den Lenker in der Hand rüttelte sie das Kopfsteinpflaster durch.

Achtung schrie sie wieder. Beherzt griff ich zu und packte das Mädchen, die junge Frau um die Hüften und zerrte sie vom Rad runter in meine Arme. Das Rad überschlug sich und krachte gegen die Mauer des Bahnhofs hinter mir. Die Frau in meinen Armen sah mich überrascht, verschreckt, fragend an. Ich stellte sie auf den Boden. Sah sie an. Wohin des Weges meine Dame. Fragte ich sie. Ich, Ich, die Bremse war kaputt gegangen. Stotterte die Frau. Mein Name ist Hedi. Danke. Sie reichte mir ihre Hand. Ja und da nahm ich diese. Doch schon zuvor konnte ich mir keinen Moment mehr vorstellen in dem diese wunderschöne junge Frau in meinem Leben nicht ist.

Wau. Das nenne ich mal Aufriss. Gab ich zu bedenken. Er lachte mich an. Ja das war einer der schönsten Momente in meinem Leben. Meine Hedi. Hast du auch schon ein Mädel? Wollte mein Onkel wissen. Nein leider nicht oder vielleicht auch gut so. Die Frauen in die ich mich verliebe haben entweder andere oder sind unerreichbar. Was meist du mit haben andere? Sie haben einen Freund. Erklärte ich meinem Onkel. Hedi hatte auch einen anderen. Einen Freund. Sie war sogar versprochen. Dem Sohn eines Bürgermeisters. Nah unseres Heimatorts. Versprochen dem Anton. Das ist kein Grund die wirkliche Liebe auszulassen, Roland. Sagte mein Onkel bestimmt. Ja aber nur weil du dir eben keinen Moment mehr ohne sie vorstellen konntest, so ein Mädchen habe ich noch nicht getroffen.

Stimmt auch wieder. Bestätigte mein Onkel gedankenverloren. Wie war das denn dann wenn Hedi schon vergeben war, wie hast du sie erobert? Fragte ich neugierig meinen Onkel. Er packte das Lenkrad fest mit seinen großen Händen und drückte sich hart gegen die Lehne seines Autositzes. Dann atmete er tief aus. Sah mich kurz an, danach wieder raus auf die Straße vor uns die langsam aber sicher in der Dunkelheit verschwand. Die beiden Scheinwerfer hellten die Straße vor uns auf. Dazwischen immer wieder der hoch klingende singende Ton der Reifen wenn sie über die Bodenmarkierung fuhren. Was als Zeichen galt, für die die am einschlafen sind scheinbar. Was später noch mal wichtig sein sollte auf unserer Reise in den Norden.

Ja der Anton. Der war befreit vom Kriegsdienst da er als Vorarbeiter am Erzberg arbeitete so hatte es sein Vater geschafft das Kommando zu überzeugen das er wohl zu Hause einen besseren Kriegsdienst leistet als an der Front. Wo junge Kerle wie ich Kanonenfutter waren. An dem Tag als mir Hedi sozusagen in die Arme geflogen kam, hatte ich ja Fronturlaub. Wollte meine Eltern besuchen und meinen Geschwistern einige Überraschungen bringen. Zugefeilte Bombensplitter waren damals ein gern gesehenes Geschenk. Zugefeilt und mit verschiedenen Namen versehen, gemacht meistens im Schutzkeller bei einem Luftbombenangriff. Ich hatte 6 solcher Splitter bei mir – mit den Namen meiner Schwester darauf.

Theresia – den kenne ich gut. Den hat meine Mutter über ihrem Bett in einem Glasschrank hängen mit deinem Bild dabei. Erzählte ich meinem Onkel. Schniff. Nein oder. Ich hörte da jetzt nicht meinen Helden Tränen verbergen? Sah rüber zu ihm, in der Dunkelheit des Innenraums im Auto, wischte er sich schnell über das Gesicht.

Deine Mutter die Resi, sie war ja das Nesthäkchen, kaum mal 8 Jahre alt wenn ich mich richtig erinnere, setzte sie sich sofort auf meine Schoss wenn ich heim kam. Die Resi. Aber du wolltest ja wissen wie wir den Anton los geworden sind. Ja eben an diesem Tag ging ich rüber mit Hedi, Arm in Arm, schon alleine seltsam wo wir uns ja nicht mal mehr als 1 Stund kannten. Arm in Arm hoch zur Hütte, der Talstation des Erzbergs. Dort wo Anton arbeitete. Es war der 7. April 1945. Die Eisenerzer waren unterwandert von der SA und dem Volkssturm. In diesen Tagen fanden die grausamen Todesmärsche aus den in die KZ-Lager statt. Die teuflischen Leute ermordeten wahllos in diesen Tagen Menschen und speziell an diesem 7. April ermordeten sie Menschen in dem sie oben am Präbichl wahllos in die Menschenmengen von ausgehungerten entkräftete Frauen Männer schossen. Ich ging mit Hedi, rein in die Hütte der Bergarbeiter, ich kannte einige dort, alles privilegierte junge Männer. Der Hans, der Peter, der Klaus, der Michael, der Werner, der Rolf, alle kannte ich von der Schule und vom Fußball.

Wir gingen rein sofort sah ich den Klaus, er kam auf mich zu und begrüßte mich freudig, he Otto lebst auch noch? Klar! Gab ich zur Antwort. Dabei sah Klaus an mir vorbei und erkannte Hedi. He Hedi, suchst den Anton. Dabei sah er auf ihre Hand die in meiner lag. Ja den Anton kannte ich auch. Nur zu gut kannte ich den. Hedi sah Klaus an, schüchtern, is er denn da, der Anton. Fragte sie. Dabei drückte sie meine Hand ganz fest. Sie zitterte. Sie hatte scheinbar Angst. Doch neben ihr stand ich. Der Otto aus dem Unteren Felsental. Der Stürmer am Fußballplatz. Der wilde Hund beim Schilauf. Der den die meisten Jungen im gleichen Alter fürchteten. Meinen Ruf hatte ich mir auch erarbeitet in den Nächten der Eisheiligen. Waren die Nächte klar und fürchtete die Bauern Reif und Frost, so wurden die „Reif feuer“ angezündet. „Reif brennen“ oder „Reif hoazen“ hieß dieser Brauch. Zehn Uhr Nachts, 1938 als ich 10 Jahre alt war läutete die Turmuhr Sturm. Wir die „Reif Hoaza Buam“ rannten los und unsere Aufgabe war unten im Tal die Reiffeuer anzuzünden. Männer und Buben rannten los, wir kannten unsere Ziele gut. Als ich hinten am Haus der Berger vorbei rannte, versteckte sich da der Anton. Der Anton. Verstecken gab es nicht – wer nicht half den Frost aus den Felder zu vertreiben der wurde hart sehr hart bestraft. Doch der Anton hatte Angst vor dem Feuer. Große Angst. Deshalb schnappte ich mir auch seine Fackel und lief rüber zu den Felder und zündete 25 Feuer an. Für einen Jungen in meinem Alter ne Leistung. Die Männer kamen später dann zu mir klopften mir auf die Schulter und ernannten mich zu „Reif Hoaza Buam Nummer Eins“. Zurück beim Haus der Berger gab ich den Anton die abgebrannte Fackel in die Hand und lief meinen Weg Heim. Damals haben wir kein Wort gesprochen. Der Anton kannte mich auch den Otto aus dem unteren Felsental.

Der Klaus ging nach hinten in den Raum wo die Vorarbeiter sitzen. Ich hörte wie er sagte, Anton der Otto und die Hedi sind da. Dann das Geräusch wie wenn ein Stuhl am harten Holzboden nach hinten gedrückt wird. Dann kam der Anton raus aus dem Wirkungsraum.

Der Anton stellte sich knapp einen Meter vor mich hin. Sah mich an sah die Hedi an, ihre Hand drückte jetzt meine noch fester zusammen. Alle anderen Männer im Raum standen auch auf. Standen knapp hinter Anton. Dann blickte der Anton mir fest ins Gesicht. Vor mir stand der Sohn des Bürgermeisters. Hallo Otto, begrüßte mich Anton. Hallo Anton. Heute ist mir wieder eine Fackel in die Hände gegeben worden die dir anvertraut war. Doch diese Fackel und dabei drehte ich mich zur Hedi hin, dann wieder zurück zu Anton – diese Fackel bekommst du nicht zurück. Ich erwarte von dir, das du auf sie achtest wie auf dein Augenlicht, wenn ich da unten in Knittelfeld an den Flugzeugabwehrgeschützen meinen Kriegsdienst leiste. Doch wenn ich zurückkomme, werde ich die Hedi heiraten und von heute an ist die Hedi meine Frau. Nach diesen Worten reichte ich ihm meine Hand, als Zeichen des Paktes den wir hiermit schlossen.

Anton sah mich an dann die Hedi, er wusste hier ging es um die Ehre, die Ehre zwischen Männer. Etwas was in diesen Tagen nicht oft wirklich wichtig genommen wurde. In diesen Tagen der letzten Zeit des 2. Weltkriegs verstanden sie unter Ehre oft nichts anderes als Menschen hinzurichten die nur ein Verbrechen begangen hatten geboren zu werden. Doch der Anton kannte auch die Ehre die es zwischen zwei Männer am Berg gab, wo die eine Hand hingehalten über das Leben des anderen entscheiden konnte. Hingehalten und genommen um die Fackel des Feiglings zu den Feldern zu bringen. Hingehalten ohne den schnell verdienten Dank des Feiglings zu empfangen.

Der Anton nahm meine Hand. Ich sah das Kopfschütteln der Männer im Hintergrund. Drückte jetzt fester noch als Hedi meine Hand drückte die Hand Antons. Nickte ihm zu und drehte mich um. Wir gingen ohne groß Eile raus. Bis die Tage Leute, rief ich ihnen zu. Als wir draußen waren vor der Hütte, sah mich Hedi an und sagte voll Erleichterung das war aber ein irrer Heiratsantrag oder? Nimmst ihn an? Gab ich lachend zurück. Ja. Rief sie und legte den Kopf an meine Brust. Ich spürte wie sie jetzt nicht mehr zitterte, wie sie entspannt und glücklich sich an mich schmiegte.

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